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statuie donath

GESCHICHTE


Klausenburg (Cluj-Napoca) liegt in einer nationalen und internationalen Straßenkreuzung und deswegen hat immer eine Touristenattraktion representiert. Hier gibt es viele historische Gebäude. Kulturelle und wissenschaftliche Aktivitäten finden in dieser Stadt regelmäßíg statt. Es gibt viele Museen, die richtige Werte besitzen, Nationalbuchhandlung und weltweit bekannte Theater. Jeder der nach Cluj-Napoca fährt, darf nicht von dem Ethnographischen Park Romulus Vuia vergessen. Das ist der ersten Musem im Freien aus Rumänien und liegt im Hoia Gebiet, Cluj Napoca.


Die Hotelanlage Premierwurde 2005 eröffnet und liegt 10 Minute weit von dem Stadtzentrum, in dem Stadtviertel Grigorescu, auf Donathstr., neben dem Wald Hoia, einen Gebiet mit wichtigen historischen und ethnographischen Einfluss.


Die Donath Legende, die geht um einen Einwohner Cluj-Napoca, für den die Landbewöhner eine Statue aufgestellt haben, wurde am besten von Lukacs Jozsef, der Autor des Buches „Die Geschichte der Stadt – ein Schatz” („Povestea oraşului – comoară”) geschrieben.

Es ist über die Zeit, als die Türken die größte Gefahr für das Land waren. Aber sie haben es nicht direkt angegreifen, weil sie wussten, dass die erste Stadt aus Siebenbürgen, und zwar Transilvania Civitas Primaria, durch stärke Mauern geschützt war.

Also haben sie eine lange Belagerung nachgedacht. Das hieß die Stadt zu verhungern und dann sie zu besiegen. Klausenburg war aber für eine lange Belagerung bereit: die Stadt war groß, reich und hatte genung zu essen; wegen des Wassers hatten sie auch nicht zu leiden, denn da war der Somesch (Someş), gleich unten den Mauern der Stadt.

Die Türken haben aber einen diabolischen Plan nachgedacht. Sie wollten die Stadt ohne Wasser lassen und sie haben also angefangen, den Hill zwischen Someschtal und Nadaschtal (Valea Someşului und Valea Nădăşului) zu graben. Wenigstens, das ist was der Autor schreibt.

„Zum Glück hat ein Schäfer, der hieß Donath und der seine Schafe neben dem Wald Hoia hatte, diese „Arbeit” beobachtet. Er hat begriffen, dass diese Plan sehr gefährlich für die Stadt war und deswegen hat er seine Herde verlassen und durch den Tor des Manasturs bis im Stadtzentrum gerannt, um den Verteidiger der Stadt zu warnen.

Die Legende sagt, dass gleich nachdem diese Schäfer die Nachricht gegeben hätte, sei er an der Rührung und Anstrengung gestorben. Aber die Leute in der Stadt haben doch die Türken angegriffen und die Stadt gerettet. Um ihm für diese heroische Tat zu danken, haben die Bewohner Klausenburg für ihn eine Statue aufgestellt. Das liegt genau auf den Hügel, wo er seine Herde immer gehütet hatte.

Seitdem – sagen die alten Menschen – steigt der mutige Mann jede Nacht herab, um sich zu versichern, dass es alles in Ordnung ist, dann füllt er das Gefäß mit Wasser aus Somesch und geht zurück zu seiner Stelle, Tăietura Turcului.”


In der Nähe liegt auch der Ethnographische Park Romulus Vuia, ein Teil im Natur des Ethnographisches Museums, der erste dieser Art in Rumänien.

Der thematische Plan des Parks wurde 1929 von Professor Romulus Vuia ausgearbeitet. Es war nötig ein komplexes ethnographisches Museum zu gründen, in dem der Pavilion mit der Natur zusammenzukommen. Das Museum war als eine wirtschafltiche Einheit gemeint, wo Familien, die das Herkunftsgebiet vertreten, zu leben.

Hotelanlage Premier möchtet die rumänische Tradition und Geschichte bewahren und in dieser Hinsicht kann im Sommer traditionelle Mahlzeite in dem Ethnographischen Park Romulus Vuia organisieren.